Über uns

Gebaut von Leuten, die selbst jeden Tag protokollieren.

juunote kommt aus dem Helpdesk der juunit GmbH, einem IT-Systemhaus aus Eschborn bei Frankfurt. Wir haben es für uns gebaut, weil kein Notetaker mit unseren Werkzeugen sprach — und geben es jetzt weiter.

Ein Teil des juunit-Teams im Büro in Eschborn
Ein Teil des Teams hinter juunote, im Büro in Eschborn.
25Jahre IT für kleine und mittelständische Firmen
40Menschen bei juunit, die für IT brennen
120Firmen, deren IT wir betreuen
30weniger Schreibarbeit in unserer Technik: Tickets, Leistungen, Doku*
Warum es juunote gibt

Aus Eigeninteresse entstanden.

  1. Gute Protokolle, aber auf einer Insel

    Wir haben die gängigen Transkriptions-Tools ausprobiert. Die Protokolle waren gut — nur landeten sie dort, wo niemand weiterarbeitet. Ein Ticket in TANSS, eine Aufgabe in To Do, eine Notiz zum Anruf aus der Telefonanlage: Das blieb Handarbeit. Für ein Systemhaus, das von sauberer Dokumentation lebt, war das zu wenig.

  2. Also haben wir es selbst gebaut

    juunote hört im Meeting, am Telefon und im Gespräch vor Ort mit, transkribiert auf dem eigenen Rechner und schreibt das Protokoll direkt in die Systeme, mit denen unsere Technik ohnehin arbeitet. Unsere Dokumentation hat damit ein neues Niveau erreicht.

  3. Vom Helpdesk ins Management

    Bald wollte nicht nur die Technik mehr. Auch Geschäftsführung, Vertrieb und Teamleitung wollten Protokolle von Meetings, Video-Calls und Telefonaten automatisch weiterverarbeiten oder bereitstellen. Heute gibt es in der juunit kaum noch ein Werkzeug ohne Schnittstelle zu juunote.

  4. Und jetzt für alle

    In Gesprächen mit unseren Kunden kam immer wieder dieselbe Frage: „Können wir das auch haben?“ Deshalb gibt es juunote seit Herbst 2026 für alle Firmen. Angemeldet wird heute mit Microsoft 365 oder Google Workspace — das Ziel ist, juunote allen zugänglich zu machen, die ihre Gespräche besser dokumentieren wollen.

* Eigene Berechnung der juunit GmbH: Anteil der Arbeitszeit ihrer Technik, der vor juunote auf das Anlegen von Tickets, das Erfassen von Leistungen und die Dokumentation entfiel. Stand Oktober 2026.

Unser Weg

Von der ersten Firma zum eigenen Produkt.

  1. 2000

    WEB-US

    Dennis Schwarzer und Josip Udovc gründen ihr erstes gemeinsames Unternehmen.

  2. 2006

    SYSTEMHAUS-FRANKFURT

    Der Schwerpunkt wird IT-Service für Firmen im Rhein-Main-Gebiet.

  3. 2021

    juunit

    Neuer Name, dasselbe Team — IT mit Fürsorge für den Mittelstand.

  4. 2024–25

    Mehr Standorte

    Aschaffenburg kommt hinzu, mit mensch und mouse ein zweiter Standort in Mainz.

  5. Sept. 2026

    juunote entsteht

    Erst im eigenen Helpdesk, Ende September als Version 1.0 für alle Firmen.

  6. Okt. 2026

    Google Workspace

    Neben Microsoft 365 geht die Anmeldung jetzt auch mit Google Workspace.

Was uns antreibt

Drei Grundsätze, nach denen wir juunote bauen.

Schnittstellen statt Insellösungen

Ein Protokoll ist erst fertig, wenn es dort ankommt, wo weitergearbeitet wird: im Ticket, in der Aufgabe, im Projekt.

Der Ton bleibt bei dir

Transkribiert wird auf deinem Rechner, die Aufnahme danach gelöscht. Kein Bot im Meeting, kein Mitschnitt in einer fremden Cloud.

Im Helpdesk erprobt

Jede Funktion muss sich erst bei uns bewähren — bei 40 Leuten, die jeden Tag Gespräche führen —, bevor sie zu dir kommt.

Bei uns angebunden

Damit arbeitet juunote in der juunit zusammen. Weitere Werkzeuge binden wir mit unserem Integrationsservice an.

  • Microsoft 365
  • Microsoft To Do
  • Teams
  • TANSS
  • Starface
  • PDF & Markdown
Fragen

Kurz beantwortet.

Wer steckt hinter juunote?

juunote wird von der juunit GmbH entwickelt, einem IT-Systemhaus mit rund 40 Mitarbeitenden aus Eschborn bei Frankfurt am Main. juunit betreut seit dem Jahr 2000 die IT kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Seit wann gibt es juunote?

Seit September 2026: zuerst im eigenen Helpdesk, seit Ende September 2026 als Version 1.0 für alle Firmen.

Warum entwickelt ein IT-Systemhaus eine eigene Software?

Weil die gängigen Notetaker zwar gute Protokolle schreiben, aber nicht mit den Werkzeugen sprechen, mit denen wir arbeiten — etwa TANSS oder der Telefonanlage. juunote ist entstanden, um genau diese Lücke zu schließen.

Für wen ist juunote gedacht?

Für Firmen, die viele Gespräche führen und sauber dokumentieren müssen: IT-Dienstleister, Kanzleien, Hausverwaltungen, Vertrieb, Bau und mehr. Angemeldet wird mit dem Firmenkonto bei Microsoft 365 oder Google Workspace.

Was passiert mit meinen Gesprächen?

Der Ton wird auf deinem Rechner transkribiert und danach gelöscht. Für das Protokoll geht nur Text an den KI-Zugang der juunit. Die Einzelheiten stehen auf der Seite Sicherheit und in den Datenschutzhinweisen.

Mehr über juunit Servicepakete, Standorte, Jobs und das ganze Team findest du auf juunit.com. Zu juunit.com →

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