01Dein Gerät
- Nur Meeting-App und Mikrofon
- Transkription mit lokaler KI
- Ton wird danach verworfen
- Sprecher und Stimmprofile bleiben lokal
juunote wird von der juunit GmbH entwickelt, einem Unternehmen, das selbst täglich vertrauliche Gespräche führt. Hier steht genau, was mit deinen Daten passiert.
Was technisch dahintersteht — vom Mikrofon bis zum Abgleich zwischen deinen Geräten.
Die Spracherkennung (Whisper) läuft lokal auf deinem Rechner. Auf Mac und Windows existiert das Audio nur kurz im Arbeitsspeicher und wird nach der Transkription verworfen — es wird nie auf die Festplatte geschrieben und nie hochgeladen.
Transkripte, Protokolle und Stichpunkte liegen in einer verschlüsselten Datenbank (SQLCipher). Der Schlüssel liegt im Schlüsselbund von macOS bzw. im Anmeldetresor von Windows.
Für das Protokoll bekommt die KI nur Text. Jeder Nutzer erhält über juunit einen persönlichen Zugangsschlüssel, der nach 24 Stunden abläuft. Der Zugang protokolliert keine Gesprächsinhalte. Welche Dienstleister beteiligt sind, steht in den Datenschutzhinweisen.
Im Pro-Tarif gleichen sich deine Geräte ab. Die Daten werden vor dem Versand auf dem Gerät verschlüsselt; der Server sieht nur verschlüsselte Blöcke.
Angemeldet wird mit dem Microsoft-365- oder Google-Workspace-Konto deiner Firma. Gäste und private Konten sind ausgeschlossen, je Konto sind höchstens fünf Geräte zugelassen.
juunote nimmt prozessgenau auf: den Ton der Meeting-App und dein Mikrofon. Musik, Systemklänge und andere Programme bleiben draußen.
Bildschirmbilder entstehen nie automatisch, nur wenn du das Bildschirm-Protokoll startest — und sie liegen verschlüsselt beim Protokoll.
juunote wird von der juunit GmbH in Eschborn entwickelt und betrieben. Signierte Updates für Mac (notarisiert von Apple) und Windows.
Datenschutz ist mehr als Technik. Diese Fragen hören wir am häufigsten.
juunote speichert keine Tonaufnahme, sondern ein Transkript. Trotzdem gilt: Informiere die Beteiligten, dass mitgeschrieben wird. Für Stimmprofile anderer Personen — biometrische Daten — brauchst du deren ausdrückliche Einwilligung.
Für Unternehmen auf Anfrage — sprich uns an, dann klären wir den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Nein. juunote nutzt deine Protokolle und Transkripte nicht zum Training.
Gelöschte Meetings landen zuerst im Papierkorb und werden danach endgültig gelöscht — samt den Stimmmerkmalen der Sprecher.
Wir beantworten sie gern direkt — technisch und rechtlich.